Am Wochenende vom 25. bis zum 27.01. fand das erste Kadertraining des KVN in Northeim statt. Vom Karate-Club Seelze waren sowohl erfahrene Wettkämpfer als auch Neueinsteiger dabei.

Unter der Leitung von Landestrainer Mark Haubold trainierten die „alten Hasen“ Jasmin, Franco, Steven und Till das ganze Wochenende und bereiteten sich damit auf die anstehenden Wettkämpfe vor.

Am Samstag stießen die jungen Wettkämpfer Frederika, Timm, Natascha, Konrad, Joshua, Maurice und Matilda dazu. Björn Strote, Landestrainer Schüler, lies die Nachwuchskämpfer grundlegende Techniken am Partner trainieren. Übungen zur Verbesserung der Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und der Koordination waren ebenfalls Bestandteil der 3 Trainingseinheiten. Neben allem Ernst bei der Sache und Schweiß im Gi, kam auch der Spaß nicht zu kurz. So vorbereitet, können die nächsten Wettkämpfe kommen!

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Am Freitag den 11.Januar begann für die Oberstufe des Karate-Club Seelze das Trainingsjahr. Dieses Freitagstraining ist schon seit mehr als 40 Jahren das Treffen der hohen Gürtel. Die Koordination des Trainings übernimmt immer ein Meister aus den Reihen. Zum neuen Jahr hat Barbara diese Rolle übernommen und auch gleich das erste Training gegeben.

Dabei hat sich Barbara auf ihre Karate-Wurzel im Yuishinkan besonnen und ein Wintertraining, ähnlich wie es in Kamen gepflegt wird, mit den „alten Hasen“ gemacht.

Am 11. Januar findet in Japan traditionell die Zeremonie Kagami Biraki statt, was übersetzt bedeutet, den Spiegel öffnen. Der Jahreswechsel stellt den Beginn eines neuen Lebensabschnittes dar. Zu dieser Zeremonie gehört es, Reis-Kuchen zu essen und Sake zu trinken. Beides hatte Barbara für das Apres-Training vorbereitet.

In die modernen Kampfkünste wurde Kagami Biraki von Jigoro Kano (Begrübder des Judo) eingeführt und von anderen Kampfkünsten übernommen und überall auf der Welt als Zeichen der Erneuerung, Rückbesinnung und frischer Energie gefeiert. Die Einstellung und die Anstrengung, mit der man die ersten Übungsstunden im neuen Jahr absolviert, bilden den Maßstab für das ganze restliche Jahr. Es geht bei dem Training nicht darum Neues zu erlernen, es geht um Grundlagen, sich verausgaben und an seine Grenzen zu gehen.

Mit diesen Informationen, die Barbara vor dem Training gab und die ich hoffentlich richtig wiedergegeben habe,begann das Training.

Das Training bestand daraus, 1000 Tzukis (Fauststöße) zu schlagen, 1000 Mae-Geri (gerader Fußtritt) zu treten, 250 Liegestütze zu „pumpen“ und 250 Bauchaufzüge zu absolvieren. Die ersten 100 Tzukis wurden gemeinsam gemacht, danach konnte jeder in seinem Tempo die Übungen machen. Das ganze in etwa einer Stunde, jeder für sich.

Die letzten 100 Tzukis wurden dann gemeinsam im Freien gemacht. Den Abschluss bildete dann die gemeinsame Kata Sanchin.

Danach wurde der Spiegel geöffnet, symbolisiert durch das Öffnen von Sake-Bechern und dem Teilen von Reiskuchen.

Nach diesem guten Anfang hoffe ich, dass wir alle gesund bleiben und viele intensive Übungseinheiten in diesem Jahr gemeinsam absolvieren werden.

 

Wieder einmal nutzten ein paar Vereinsmitglieder die letzte Gelegenheit des Jahres, sich noch mal körperlich zu betätigen. Zwar sind die knapp 6 km keine wirklich große Herausforderung, aber für die eine oder andere Schweißperle auf der Stirn reichte es allemal.


Gegen 12:15 Uhr trafen wir uns am gewohnten Platz am Courtyard Hotel. Zu der Zeit waren längst die letzten verfügbaren Startnummern vergeben. So gingen wir wieder mit über 3000 weiteren Läufern an den Start. Wegen einer anstrengenden Veranstaltung am Vortag, fehlten leider aus unseren Reihen ein paar Läufer und Zuschauer. Pünktlich um 12:45 Uhr fiel für uns der Startschuss. Unter den Anfeuerungsrufen unserer Fans nahmen wir die 5,8 km lange Strecke in Angriff. Bei gutem Läuferwetter und einer tollen Zuschauerkulisse war der See schnell umrundet. Natürlich machten wir bei diesem Laufspektakel wieder ordentlich Werbung für unseren Verein. Und das nicht nur wegen unseres tollen KCS-Outfits, sondern wir erliefen auch wieder ordentliche Zeiten.


Nach dem Motto: „The same procedure as every year“, genossen wir zum Schluss einen Prosecco und/oder ein alkoholfreies Bier und wünschten uns einen „Guten Rutsch“.

 

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